Neu bei der move UP: 5 Wege zum Wohlbefinden

Unsere Welt ist geprägt von Komplexität und Schnelligkeit. Auf Dauer haben diese Belastungsfaktoren Einfluss auf unsere mentale Gesundheit und unser Wohlbefinden: Wir sind gestresst, unzufrieden und unsicher.

Das „Foresight Project on Mental Capital and Wellbeing“ der britischen Organisation NEF (New Economics Foundation) hat herausgefunden, welche fünf Faktoren einen nachweislichen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Mithilfe dieser Faktoren können wir selbst erlernen, was wir zu unserer psychischen und emotionalen Gesundheit beitragen können. Der neue Impulsvortrag der move UP setzt an der relativ jungen, wissenschaftlichen Forschung unseres Wohlbefindens an und gibt Antworten auf die großen Fragen des Lebens: Was ist mentale Gesundheit? Wie können wir mental gesund bleiben und unser Wohlbefinden langfristig steigern?

Hier sind 5 einfache und wirksame Methoden zur Verbesserung der psychischen und emotionalen Gesundheit – das sind die 5 Ways to Wellbeing:

  1. Connect: Soziale Interaktion und der Austausch mit lieben Menschen gibt uns Sicherheit, Selbstvertrauen und ist wichtig für unsere Resilienz. In gute Beziehungen und Freundschaften zu investieren, lohnt sich also. Um das Wohlbefinden zu steigern, sollten wir darauf achten, uns regelmäßig mit guten Freund:innen zu verbinden.
  2. Be active: Genügend Bewegung fördert nicht nur unsere körperliche Gesundheit, sondern ist auch enorm wichtig für unsere Psyche. Wenn wir Sport treiben, schüttet der Körper Glückshormone aus und unsere Stimmung hebt sich. Außerdem verbessert Bewegung auch unsere Schlafqualität und stärkt die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Wir sollten also auch genügend Sport in unseren Alltag integrieren.
  3. Keep learning: Für mehr Wohlbefinden sollte neben dem Körper auch der Geist in Bewegung bleiben. Daher ist es wichtig, das Gehirn regelmäßig zu fordern und ihm neuen Input zu geben. Dafür muss nicht unbedingt ein Studium angefangen oder eine neue Sprache gelernt werden, schon kleine Herausforderungen im Alltag halten das Gehirn in Schwung. Wer zum Beispiel beim Wohnungsputz etwas anders macht als sonst, fördert bereits sein Wohlbefinden. 
  4. Be aware: Wer sich und seine Umwelt bewusst wahrnimmt und achtsam durchs Leben geht, kann unter anderem mit negativen Erfahrungen und Gefühlen besser umgehen, reduziert Stress und verbessert die eigene Konzentrationsfähigkeit. Ein achtsamer Zustand fördert ganz allgemein das Wohlbefinden. Um Achtsamkeit zu lernen und zu fördern, können regelmäßige Meditations-Sessions in den Alltag integriert werden oder ein Achtsamkeits-Training besucht werden.
  5. Help others: Wer anderen hilft, hilft sich damit auch selbst. Wenn wir etwas für andere tun, aktivieren wir damit die Hirnregion, die für Freude und soziale Bindung verantwortlich ist. Wir produzieren Endorphine und unser Wohlbefinden steigt an. Dabei müssen wir nicht zu Weltverbessernden werden, schon kleine Taten reichen meist aus, um uns und anderen ein gutes Gefühl zu geben. Beispielsweise kann ein nettes Kompliment oder eine liebe Geste jemandem und uns selbst den Tag versüßen.

Ein gesunder Geist ist für unser allgemeines Wohlbefinden genauso wichtig, wie ein gesunder Körper. Wie bei körperlicher Fitness kann auch die psychische Gesundheit durch viele kleine, alltägliche Maßnahmen gestärkt werden. Wie das genau funktioniert, zeigt die move UP im neuen Impulsvortag „5 Ways to Wellbeing“. Für ein glückliches, stressbefreites und langes Leben.